Amazon-MP3–Musik direkt herunterladen

27 02 2011

Wer sich von euch gerne MP3s direkt auf sein Androiden lädt und dabei die Dienste von Amazon nutzen möchte, der sollte sich mal Amazon-MP3 anschauen.

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Nach dem Start besteht sofort die Möglichkeit in Bestseller-Alben und –Songs sowie verschiedenen Genres zu stöbern.

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Man bekommt hier alle Songs in Form einer Chartplatzierung angezeigt und kann sich natürlich alle Titel vorher anhören. Hier hat man die typischen Amazon-30 Sekunden zum Anhören. Bei den Alben muss man nicht immer komplett zu schlagen. Man kann natürlich auch die Titel einzeln kaufen.

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Amazon-MP3 kann ganz normal mit dem Standard-Amazon-Account genutzt werden. Es können Gutscheincodes eingeben, sowie ein Auto-Download eingerichtet werden. Damit kann der Download nach einem Verbindungsabbruch sofort wieder fortgesetzt werden. Im Downloads-Bereich findet ihr dann alle eure heruntergeladenen Songs.

Also, die App von Amazon ist wirklich eine schnelle Möglichkeit legal und günstig an Musik zu kommen. Schaut sie euch doch einfach mal an, es lohnt sich!

Amazon-MP3 ist kostenlos und kann im Market heruntergeladen werden.

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Amazon-App für Android

26 02 2011

Wer von euch auch mal ganz gerne mit dem Smartphone shoppen geht, der sollte sich die App von Amazon für Android anschauen.

Man hat damit nicht nur seinen Wunschzettel in der Hosentasche, sondern kann auch per Barcodescan nach einer günstigeren Alternative suchen.

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Das ganze ist sehr übersichtlich gemacht. Man kann in Ruhe über eine Reihe durch die Produkte scrollen.

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Hat man sich einen Artikel ausgesucht, hat man wie im normalen Browser alle Informationen zur Hand. Vorhandene Bilder können einfach per “Wisch”-Bewegung angeschaut werden. Produkt- und Preisinformation sind schnell und übersichtlich verfügbar. Bei den Kundenrezensionen muss man sich von oben nach unten durchwühlen. Man kann leider nicht zwischen den einzelnen Stern-Kategorien wählen.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass man mit dieser App gut bei Amazon auch mal von unterwegs shoppen kann. Persönlich kaufe ich aber lieber weiterhin vom Rechner aus ein.

Die Amazon-App ist kostenlos und kann im Market heruntergeladen werden.

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Teamviewer für Android

19 02 2011

Diese Woche gab es das große Release der Android-App vom Teamviewer. Als Admin in der Familie darf Teamviewer natürlich nicht auf meinem Androiden fehlen. Zwinkerndes Smiley

Deswegen schnell die App installiert und ausprobiert.

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Über die Partnerliste könnt ihr euch mit eurem Account anmelden, wenn ihr einen habt. Dadurch könnt ihr eure Gegenüber ganz einfach verwalten und müsst nicht immer die User-ID eintippen. In der Partnerliste seht ihr auch, wenn ein User online ist. Braucht dieser Hilfe, einfach in der Liste antippen, Kennwort eingeben und die Verbindung startet.

Ich habe meinen Rechner auch mal für eine Probeunterstützung in der Liste eingetragen. Scheinbar hatte die App damit so ihre Probleme. Nachdem ich mit dem PC online war und dann über Android auch noch angemeldet war, stürzte die App auf dem Androiden mehrmals ab. Nach dem vierten Neustart lief es dann plötzlich wieder. Mein PC wurde in der Liste angezeigt und ich konnte eine Verbindung ohne Probleme aufbauen.

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Super, euch wird die Handhabung zu Beginn einer jeden Verbindung angezeigt. Wer es über sein Smartphone nicht täglich macht, hat dadurch immer eine gute Hilfestellung.
Bei einer bestehenden Verbindung hat man im unteren Bereich die komplette Werkzeugleiste. Maus, Tastatur, Lupenfunktion, Aktionen und Einstellungen.

Ist die Maus aktiviert, kann man schön über den Touchscreen die Maus auf dem Bildschirm steuern.

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Wird die Tastatur eingeblendet, bekommt man im oberen Bereich die Sondertasten angezeigt. Diese fehlen ja standardmäßig auf der Android-Tastatur. Zwinkerndes Smiley Über die Aktionstaste können noch ein paar Schnellbefehle an den entfernten Rechner gesendet werden. So wie man es aus der PC-App auch kennt.

Jeder, der von euch Teamviewer schon auf dem PC genutzt hat und auf Android auch nutzen möchte, findet sich sehr schnell zurecht. Ich finde das Handling sehr gut gelöst. Für die ausführliche Unterstützung ist der Touchscreen aber zu klein. Hier wäre ein Tablet deutlich im Vorteil (10,1’’).

Leider konnte ich den Fehler nicht wieder reproduzieren. Vielleicht taucht er noch einmal auf.

Ansonsten kann ich euch die Teamviewer-App für Android nur empfehlen. Sie ist kostenlos und kann ganz einfach heruntergeladen werden.

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AVM WLAN Repeater als UKW-Sender nutzen

19 02 2011

Ich habe vor einiger Zeit schon mal über den AVM FRITZ! WLAN Repeater berichtet.

Am Montag hatte Björn via PaulesPCForumde getwittert, dass man den Repeater auch als UKW-Sender nutzen kann. Das hatte ich bisher total übersehen.
Die Idee fand ich natürlich geil. In der Küche über das alte Radio mein Lieblingsradiostream hören.

Ich habe mich auch gleich ans Ausprobieren gemacht.

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Ihr meldet euch ganz normal über http://fritz.repeater/ bei eurem Repeater an. In der Übersicht findet ihr in der Mitte den Punkt UKW-Minisender. Den einfach Anklicken und ihr kommt ins nächste Menü.

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Dort hackt ihr den Punkt UKW an und klickt auf Übernehmen. Danach wird automatisch eine freie Frequenz gesucht. Diese könnt ihr natürlich immer wieder Umstellen.

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Unter dem Punkt Internetradio könnt ihr dann euren Lieblingsstream einstellen. Das ist über den Punkt andere Stationen… möglich.
Zum Schluss noch auf Play drücken, damit der Stream startet.

Jetzt habe ich mich auf die Suche an meinem analogen Empfänger gemacht. Leider habe ich nirgends was gefunden. Zum Glück hat mein DHD auch einen FM-Empfänger. Kopfhörer rein und ran damit an den Repeater. Und siehe da, es läuft. Aber Achtung, ich hing 1cm mit meinem DHD vor dem Teil. Das DHD zeigt auch die Empfangsstärke an. Direkt davor, voller Empfang. 1m zurück, nur noch die Hälfte. Weiterer Meter zurück, nichts mehr. Schade!!!!

Da würde ich mal sagen, gute Idee schlecht umgesetzt. Da hat mein FM-Transmitter im Auto mehr Power!

Vielleicht steht ja eurer Repeater dichter am UKW-Radio und ihr habt damit mehr Erfolg. Wenn noch jemand einen Tipp hat, immer her damit. Natürlich ohne das Teil aufzubrechen.





Wikis unter Android nutzen

13 02 2011

Ist es euch auch schon mal passiert? Ihr seid unterwegs und seht einen Begriff und kennt dessen Bedeutung nicht? Dafür gibt es jetzt Wikipedia und andere Wikis für unterwegs.

Mit Wapedia habt ihr die Nachschlagewerke immer bei euch und könnt euer Wissen auffrischen.

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Am Anfang habe ich auch gedacht, dass mich die ganzen Seiten zu einem Artikel erschlagen. Aber zum Glück werden die Inhaltsverzeichnisse aus dem Wiki genutzt und man kann bequem über die Menü-Taste durch das Inhaltsverzeichnis steuern.

Die Spracheingabe funktioniert hier auch, so dass nicht jeder Artikel einzeln eingetippt werden muss. Nur die sprachliche Erkennung lässt manchmal zu wünschen übrig.

Über das Symbol neben dem Eingabefeld kann das Wiki ausgewählt werden.
Ist man in einem Artikel, kann man das auch über verschiedene Dienste weitersagen.

Über die Einstellungen kann die Bildgröße, Schriftgröße, Seitenlänge und vieles mehr verändert werden.

Wapedia ist kostenlos und kann im Market heruntergeladen werden.

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Heise online unter Android

13 02 2011

Wer von euch gerne und häufig die News auf Heise online liest, der kann das auch ab sofort mobil machen.

Mit Heise online könnt ihr News aus den Kategorien:

  • heise online
  • c`t
  • ix
  • Technology Review
  • heise mobil
  • heise security
  • heise Netze
  • heise Open Source
  • heise Developer
  • heise rescale
  • heise Foto
  • heise Auto
  • c`t TV
  • Mac & i
  • heise jobs

abrufen und euch ständig auf dem Laufenden halten.

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Die App ist sehr übersichtlich gestaltet und damit euch die News nicht gleich um die Ohren fliegen, könnt ihr eure Lieblingskategorie zum Lesen auswählen und dann ganz in Ruhe in den Zeilen stöbern.
Die News können bis zu einem Zeitraum von 7 Tage abgerufen werden.

In der Kategorie Foto könnt ihr z. B. die Bilderstrecken oder Galerien ganz komfortabel anschauen. Verknüpfte Themengebiete werden über Links angezeigt, so dass ihr auch in älteren Artikeln lesen könnt.

Also, wer keine News um Technik und Co mehr verpassen will, dem empfehle ich Heise online mobil.

Die App ist kostenlos und kann im Market heruntergeladen werden.

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Standortbezogene Dienste unter Android

13 02 2011

Ich weiß, dass für einige von euch dieser Artikel jetzt vollkommen sinnlos und nutzlos sein wird, weil sie der Meinung sind: Wer braucht denn sowas? oder Twitter, wenn du auf dem Klo bist. Zwinkerndes Smiley
Hey, jeder kann doch tun und lassen was er möchte. Der eine schreibt nur langweiligen Content im Twitter, der andere schreit seine Tor-Freude beim Fussball in 140 Zeichen heraus und wiederum ein anderer nutzt eben standortbezogene Dienste.

Ich möchte in diesem Artikel hauptsächlich auf Gowalla und Foursquare eingehen. Aktuell versucht auch Google mit Latitude sich ein Stück vom Kuchen abzuschneiden aber mit dem Dienst ist es aktuell nicht möglich, Orte zu erstellen.

Grundsätzlich kann man die Dienste nutzen wie man möchte. Grundgedanke ist aber dieser, dass man seinen Freunden mitteilen kann, wo man sich gerade befindet. Vielleicht sitzt man gerade in einer Kneipe oder Cocktailbar und die haben ein super Angebot. Früher würde man seine Freunde anrufen – teilweise heute noch – aber mit den standortbezogenen Diensten checkt man einfach an der Lokalität ein und Freunde und Bekannte können sehen – wenn sie den Dienst nutzen – wo man sich gerade aufhält und was es da besonderes gibt.
Das gute ist – mehr oder weniger – die Dienste müssen nicht mal aktiv von Freunden und Bekannten genutzt werden. Man kann die Checkins auch mit Twitter und Facebook verknüpfen.
So kann man sich mal spontan treffen und ne Runde quatschen.
Unternehmen, welche diese Dienste auch nutzen, fördern damit auch ihr Marketing. Man versucht damit natürlich den Umsatz anzukurbeln. Wie es aktuell in Deutschland damit so läuft, weiß ich nicht. Aber westlich des großen Teiches sollen diese Dienste richtig gut laufen.

Aber zurück zum Thema.

Bei Gowalla sammelt man sogenannte Pins. Diese bekommt man, wenn man an vielen Orten eincheckt oder Touren unternimmt. Ist ein Ort mal nicht vorhanden, kann dieser ganz einfach von einem selber erstellt werden.

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Wer will kann auch noch zusätzlich Bilder vom Ort machen. So bekommen die anderen mit, wie es dort aussieht. Vorteil von Gowalla ist, dass es den Dienst schon sehr lange gibt (iOS) und dadurch schon sehr viele Orte erstellt wurden. Leider kann man hier keine konkreten Tipps hinterlassen aber vielleicht ändert sich das mal in nächster Zukunft. Wer gerne twittert und seine Follower sagen möchte wo er ist, aber nicht genau die Adresse preisgeben will, kann seinen Account bei Gowalla auch unsichtbar machen. Damit ist er nur von Freunden, die den Dienst auch nutzen sichtbar.

Gowalla ist natürlich kostenlos und kann im Market heruntergeladen werden.

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Foursquare funktioniert genauso wie Gowalla. Einziger Unterschied, hier gibt es einen spielerischen Anreiz mehr. Man kann Mayor eines Ortes werden und sogenannte Badges (Pins) sammeln. Man muss sich am jeweiligen Ort nur oft genug einchecken, öfters als die anderen. Zusätzlich können hier konkrete Tipps hinterlegt werden. Nachteil von Foursquare: den Dienst gibt es noch nicht so lange bzw. wurde nicht so in Europa gepusht, vielleicht wird er auch noch nicht so intensiv genutzt und dadurch fehlen natürlich die Orte zum Einchecken. Aber auch hier kein Problem, die Orte können ganz einfach hinzugefügt werden.

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Wer einen Ort erstellt, der muss die Adresse angeben. Mehr oder weniger mit Hausnummer. Das kann natürlich zum Vor- oder auch Nachteil sein.

Wer beide Dienste nutzt und verschiedene Freunde bei den Diensten hat, der hat es nicht leicht. Weil er muss ich über beide Dienste separat einchecken. Gowalla hat das ganze relativ früh kapiert und bietet schon in seiner 3.0 Version der iOS-App die Möglichkeit gleichzeitig bei Foursquare einzuchecken. Bald soll es das Feature auch bei der Android-App geben.

Foursquare ist natürlich auch kostenlos und kann im Market heruntergeladen werden.

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Ich hoffe, ich konnte euch die standortbezogenen Dienste etwas näher bringen. Vielleicht findet ja der eine und andere auch gefallen an den Diensten und nutzt diese in nächster Zukunft. Man muss sie ja nicht regelmäßig nutzen aber immer dann wenn man anderen etwas erzählen/zeigen möchte, nutzt man so einen Dienst nicht.